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Wednesday 22nd of November 2017

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Der Projekt “Ein Fremder. Die Annäherungen.” ist mit dem Für die Erde-Verein kontinuierlich seit 2009 realisiert. (Im Laufe des ersten Jahres war er mit Hilfe des Homo-Faber-Verein realisiert, während des ganzen Projektes mit Hilfe von Office For Foreigners) Der Projekt setzt mehrgleisigen Maßnahmen voraus, die sowohl für diese Flüchtlinge hilfreich werden, die in Zentren  in Łukowo und Leonowo wohnten (nach der Auflösung des Zentrums im Jahr 2010 verlag der Verein seine Tätigkeiten nach Lublin), als auch für polnische Lokalgesellschaft.

Die erste mit dem Verein verbundene Maßnahme war ein Comic über die Grundprizip von Hygiene. Der Comic wurde von den Flüchtlingskindern vorbereitet. Die Kinder haben natürlich unter Aufsicht von Spezialisten gearbeitet. Für junge Flüchtlinge war das etwas Wunderbares, weil es dort ihre eigene Zeichnungen gab. Jedes Kind, das am Workshop teilnahm, bekam ein Gedenkexeplar und wurde auf die Autorliste der Tat geschrieben. Die Kunstunterricht aller Art (also: zeichnen, filmen und töpfern), und besonders Musikunterricht weckten große Interesse.

Unter Aufsicht von Profis haben die Kinder auch Theateraufführungen vorbereitet. Die Aufführungen basierten auf Märchen und Legenden (z.B. “Legenda o Pharmacie” - ein Kaukasusprototyp von Prometheus, und “Dieczik Pondar” als eine Geschichte eines Helden. Sie wurden vom Ministerium für Kultur und Nationales Erbe gestiftet. Man sollte bemerken, dass es auch ein polnisch-tschetschenisches Liederbüchlein herausgegeben wurde. Im Rahmen des Projektes hat man die Englischunterrichte sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsene organisiert. Dabei hat man auf Erfahrungen basiert, dass viele von den Familien in Zentren, Polen als ein Durchgangsland betrachten, weil sie nach westen wandern wollen. Die englische Sprache ist also für diese Menschen eine Universalsprache.  Für die andere, die in Polen bleiben möchten, geben die Englischunterrichte eine Möglichkeit, eine gute Arbeit zu finden oder Bildungschancen der Kinder anzugleichen.

Im Rahmen des Projektes beschäftigten wir uns auch mit Workshop, der die Menschenrechte betrifft. Wir besprochen Antidiskriminierung und interkulturelle Thematik. Diese Maßnahmen wurden von Mitgliedern von Homo-Faber-Verein durchgeführt. An den Werkstätten nahmen alle Klassen der Grundschule Nr 5 in der Siedlecka-Straße in Łukowo (circa 600 Schüler) und aus den Schulen in Deutschland in der Nähe von Lublin teil.  Für die Lehrer, die in den Schulen arbeiten, die die Flüchtlinge aus Zentren in Łukowo und Leonowo besuchten, hat man die Schulungen in Menschenrechten durchgeführt. Es gab auch ein Training, um ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Dieses Training betraf meinstens die Frage, wie man der Diskriminierung entgegenwirken und wie man sich in einer multikulturellen Gruppe kommunizieren sollte. Die Schulungen für die Lehrer wurden von den Spezialistinen vorbereitet, die zu Centralny Ośrodek Doskonalenia Nauczycieli gehören.  

Der Projekt “Ein Fremder. Die Annäherungen.” war weiter in den nächsten Jahren fortgesetzt. Seit dem Jahr 2010 wurde das Angebot für die Flüchtlingskinder noch mehr verbessert. Außer den Kunst-, Theater-, Tanz- und Musikunterrichten gab es auch Fußballtrainings (dann enstanden die tschetschenischen Fußballmanschaften in Łukowo und Lublin, die bis dato funktionieren).  Was man hinzufügen sollte, wollte man die Kompetenz der tschetschenischen Flüchtlinge auf dem polnischen Markt verstärken, deshalb wurden zusätzliche Unterrichte für sie organisiert. Sie konnten dann an Polnischunterrichten und Berufskurse teilnehmen (Kurse für die Männer: Fliesenleger oder Gabelstaplerführer; Kurse für die Frauen: Kosmetikerin, Friseurin, Köchin).

Obwohl der Verein seine Tätigkeit grundsätzlich auf die Kinder und Jugendliche aus dem Zetrum in Łubowo und Lublin richtet, beschäftigt sich er auch mit dem Empfang der Flüchtlinge in der polnischen Gesellschaft. Man hat mehrmals versucht, eine Methode zu finden, wie man eine Information über Flüchtlingsproblem zwischen den Menschen in Polen übermitteln sollte. Die Ideen dazu sollten attraktiv und anziehender Blick sein. Deshalb entschied sich man auf Videoclips, in denen ein bekannter polnischer Sänger - Junior Stress - engagiert wurde. Im Projekt hat er mit den Kindern aus dem Zentrum, einem tschetschenischen Channsonier Zhandar Zakaev und mit polnischen Musikern (auch mit Tomasz Kozdraj) zusammengearbeitet.  Im Rahmen des Projektes entstaden zwei Videoclips: “Wojny za miedzą” und “Illia z mego dzieciństwa”. Sie enstanden in Anlehnung an traditionelle tschetschenische Lieder, die schon verstorbener Mann - Issa Adajew übersetzt hat, und die ein paar polnische Musiker bearbeitet haben.

Die Musikstücke wurden von Ministerstwo Spraw Zagranicznych (“Wojny za miedzą”), Urząd Miasta Lublin (“Illi do mego dzieciństwa”) und ähnlich wie der ganze Projekt “Ein Fremder? Die Annährungen.” von Europejski Fundusz na Rzecz Uchodźców (Jahresprogramme 2009, 2010, 2011 und 2012)  kofinanziert. Sie sind im Internet sehr populär und erweitern die Zielgruppe von jungen Information-Empfäner. Es ist sehr bedeutsam, dass die Musikstücke in Anlehnung an freie Lizenz Creative Commons 3.0 Polen entstehen. Deshalb sind sie nicht kommerziell und man kann sie problemlos verbreiten.

Für den Verein ist Integration der Flüchtlings- und polnischen Kinder in Schulen sehr wichtig. Deshalb gibt es weitere Ideen zu Projekten, z.B. “Bildung durch Spiele” (2012). Im Rahmen dieses Projektes leitete man in der Grundschule Nr 31 in Lublin eine Reihe von Maßnahmen, die zwei Gruppe von Kindern durch Spiele integriert wurden. (Der Projekt wurde von Ministerstwo Edukacji Narodowej kofinanziert. Dann enstand auch ein Programm für die Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren und man gab ein polnisch-tschetschenisches Buch “Was spielen wir?” heraus.) Man hat auch ein Projekt zur ökologischen Bildung (2013) unter dem Titel “Das Klima für Integration” realisiert, die vom Umweltministerium kofinanziert wurde. Im Rahmen des Projektes enstand eine Bildungsplattform und man hat Bildungskampagnen zum Thema “Umwelschutz” durchgeführt. (Während des Projektes arbeiteten die Flüchtlings- und polnischen Kinder natürlich in Intergrationsgruppen.)

Das größte Erreichen des Vereins ist die Beschäftigung Kulturgehilfen in zwei Schulen. Die größten Gruppen von Flüchtlingskinde besuchen beide Schulen in Region um Lublin.  Die Idee wurde von Information Centre for Foreigners in Warschau und Die Überlebenden-Stiftung in Łomża entnommen. Seit dem 1. Januar 2010 sieht das Gesetz zum Bildungssystem, außer den bisherigen zusätzlichen Polnischunterrichten, eine Möglichkeit vor, noch andere Nachhilfestunden zu organisieren und eine Person als Lehrer zu beschäftigen, die eine Sprache der Schüler spricht. Diese Person ist ein Mittler zwischen Schule, Lehrern, Direktion, Eltern und Schüler. Man sollte diese besondere Rolle nicht unterschätzen. Sie macht die Kommunikation viel leichter und löst die Schulprobleme (Missveständnisse, Konfltiklösung, Hilfe bei problematischen Hausaufgaben). Die Kulturgehilfen sind im Laufe des Tages in der Schule anwesend. Sie nahmen an Versammlungen teil, sie sind Übersetzer und Kulturmentor. Häufig kümmern sie sich einfach um die Kinder und organiesieren ihnen die Zeit, wenn andere Schüler Religionsunterricht haben.

Seit dem Jahr 2012 nimmt der Verein in Arbeiten des Integrationsteams für Integration der Ausländer aus Lublin zusammen mit den anderen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen wie Caritas oder Städtische Sozialstation für die Familie teil.

(Caritas in Polen realisiert zusammen mit fünf diözesanen Caritas und MOPR in Lublin ein Projekt: “Ein individueller Schlachtplan - eine Integration der Asylanten und Ausländer, die ein Status und Ergänzungsschutz durch komplexe Beratung und Rechtsbeistand besitzen”. Der Projekt wurde von Europäischer Sozialfonds für Flüchtlinge und den Staatshaushalt kofinanziert.) Der Verein arbeitet auch sowohl mit Volunteer-Centre-Verein und Homo-Faber-Verein als auch mit ein paar Schulen zusammen, die sich in Lublin befinden. Die Versammlungsthemen betreffen vor allem die Bildung der Flüchtlingskinder in den Schulen in Lublin oder die Verstärkung und Vergrößung von Erziehungskompetenzen der Eltern. Während der Versammlungen werden die Entwicklung gemeinsamer Empfehlungen für das Bildungsministerium besprochen. Man wird auch nach neuen Methoden suchen, die bei schwierigen Wohnungssituationen der Ausländer hilfreich werden. Die Verabredungen haben ein organisatorischer Charakter. Dank ihnen hat man eine Reihe von Workshops für die Eltern angefangen, die sich in Flüchtlingsverfahren befinden oder ein Flüchtlingsstatus besitzen. Die Lehrer, die in den Schulen arbeiten, die die Flüchtlingskinder besuchen, präsentieren die Regeln, Schülerrechte und -pflichten, die in der Schule gelten. Sie beachten, was für eine Rolle spielen die Eltern in Bildung ihrer Kinder.  Die Eltern bekommen Informations- und Hilfsmaterial zum Thema u. a.  von Schulpflicht in der Sprache, die sie verstehen.  


Tłumaczenie: Agnieszka Chudzińska


 

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